Alles unter dem Motto Abiwood – Premiere 2026
Kurz vor Schluss des Schuljahres fand wieder der traditionelle Abigottesdienst in der Heiligen-Dreifaltigkeits-Kirche statt.
Die Abiturientinnen Nike Voigt, Wiebke Baer, Henriette Sasse und Franziska Blumenberg haben den gesamten Gottesdienst organisiert, gestaltet und selbst durchgeführt. Unterstützung haben sie erhalten von Marlen Below, dem Jubichor und Justus Buttke am Klavier.
Der gut besuchte Gottesdienst endete mit einem roten Teppich für die Abiturientinnen, auf dem als Erinnerung ein Foto von ihnen mit Familie oder Freunden geschossen werden konnte. Gute Wünsche und Grüße begleiten unsere diesjährigen Abiturient*innen auf ihrem Weg, der nach 13 Jahren Schulzeit so erfolgreich endet.
Die neuen Patenschüler/innen sagen "Hallo!"
Es ist wieder soweit: Von Montag bis Mittwoch fanden die Ausbildungstage für die neuen Patenschüler/innen statt.
Das Programm war prall gefüllt mit Theorie und Praxis, damit die Patenteams für jede Situation gewappnet sind: Sie setzten dabei sich intensiv mit ihrer neuen Rolle auseinander und lernten die Grundlagen der Gruppendynamik und Gruppenleitung. Außerdem planten sie ihre ersten Einsätze an der Schule, die Einschulung und die erste Kennenlernwoche der neuen 5. Klassen.
Präsentationstag der Begabungsförderung Naturwissenschaftliche Wettbewerbe
Am vergangenen Dienstag (16.6.26) präsentierte die Gruppe Begabungsförderung Naturwissenschaftliche Wettbewerbe interessierten Angehörigen ihre Arbeit aus dem laufenden Schuljahr. Eltern, Großeltern und Geschwister erhielten dabei spannende Einblicke in die vielfältigen Projekte der Schülerinnen und Schüler.
Neben kleineren Experimenten zu Wettbewerbsaufgaben des Bundesweiten Wettbewerbs Physik (MNU) sowie der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) standen insbesondere fünf Vorträge von Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 6 und 7 im Mittelpunkt: In Anlehnung an den Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentest hatten sie sich in Teams oder allein eigenen Produkttestungen gewidmet und dazu ausführliche digitale Testberichte erstellt.
Untersucht und verglichen wurden z.B. verschiedene Haarklammern, Pullover-Aufdrucke, Zollstöcke, Tennisbälle und Isolierbecher. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten hierfür selbstständig geeignete Gütekriterien und überprüften die Produkte in eigenständig geplanten und durchgeführten Tests auf ihre Qualität. Eine kleine Jury aus engagierten Kolleg:innen bewertete sowohl die Testmethoden als auch die Präsentation der Ergebnisse.
Die Veranstaltung bot den Gästen einen eindrucksvollen Einblick in die engagierte und kreative Arbeit der Begabungsförderung Naturwissenschaften und zeigte, mit wie viel Neugier und wissenschaftlichem Interesse die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte verfolgen. Auch im nächsten Jahr wird es wieder die Möglichkeit geben, an der Begabungsförderung Naturwissenschaften teilzunehmen.
6F1 unterstützt die Tafel in Salzgitter!
Nachdem die 6FL1 das Jugendbuch „Feuerwanzen lügen nicht“ in welchem es unter anderem um Freundschaften zwischen armen und reichen Kindern geht, entschloss sich, die Klasse spontan die Tafel in Salzgitter Bad einen Vormittag zu unterstützen. Mit großem Eifer wurden Gemüse und Obst sortiert, um dann die tollen Lebensmittel an die entsprechenden Bürger zu verteilen. Allen hat es großen Spaß gemacht. Vielen Dank auch noch einmal an die Tafels Salzgitter Bad, dass dieser Besuch so spontan ermöglicht werden konnte.
Ausbildung der Schulmediatorinnen und -mediatoren
Vom 20.04. bis zum 24.04.26 unternahm eine Gruppe aus zehn Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit zwei Lehrkräften eine Ausbildungsfahrt nach Wohldenberg. Zu Beginn der Ausbildung waren wir noch angehende Mediatorinnen und Mediatoren und sammelten dort unsere ersten intensiven Erfahrungen in diesem Bereich. Begleitet wurde die Gruppe von Frau Czuj und Frau Hernandez, da Frau Meinecke krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte. Am Montagmorgen starteten wir um etwa 9:15 Uhr in Ringelheim und erreichten Wohldenberg gegen 10:00 Uhr.
Während der drei Nächte vor Ort stand die Ausbildung im Mittelpunkt. Ziel war es, zu lernen, wie man später als Mediator/Mediatorin Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern begleitet und bei der Lösung unterstützt. Dabei arbeiteten wir intensiv mit dem 5-Phasen-Modell der Mediation, das Schritt für Schritt erklärt und anschließend in vielen praktischen Übungen angewendet wurde. Die Konflikte waren zwar erfunden, wirkten aber sehr realistisch, sodass man gut üben konnte.
Besonders wichtig war die Zusammenarbeit in der Gruppe. In der ersten Phase kamen alle gut zurecht, während die dritte Phase, in der es darum geht, Gefühle und Hintergründe herauszuarbeiten, für viele deutlich schwieriger war. Trotzdem halfen die gemeinsamen Übungen sehr weiter. Zusätzlich arbeitete jeder mit verschiedenen Personen aus der Gruppe zusammen, sodass man immer wieder neue Konstellationen ausprobierte und herausfand, mit wem die Zusammenarbeit besonders gut funktionierte.





