Französisch
Besuch des France Mobil
Ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft und der Zusammenarbeit standen zwei Tage im Oktober, an denen Referentinnen des France Mobils bei insgesamt acht Lerngruppen für Abwechslung im Französischunterricht sorgten. Spiel und Spaß standen im Vordergrund aber in ganz und gar französischsprachiger Atmosphäre.

Auf dem Foto (von l.) Herr Hanser (franz. Sprachassistent), die Oberstufenschüler Alina Burghardt, Chiara Lobsien, Laura Aubert, Leo Reichert, Sacha Rodier, Lion Fischer, Jessica Cramme, Özge Kocak, Berivan Karabulut, Anna-Sophie Peleganski, Inga Spittler, Marlene Weitner, Inken Schroeder. Im Vordergrund die französischen Referentinnen vom Institut Francais Bremen bzw. Hamburg.
Prix des lycéens allemands
Die Schüler der Oberstufe bei einer Lesung der franzöischen Autorin Marie Desplechin in der Oststadtbibliothek in Hannover. Im Rahmen des Seminarfachs nehmen sie an einem französischen Leseprojekt teil (Prix des lycéens allemands), bei dem sie französische Jugendbücher lesen und sie schließlich schul-, landes-, und bundesweit einer Jury unterziehen. Die o.g. Autorin befindet sich zur Zeit auf Deutschlandtournée.

Besuch von 3 afrikanischen Referenten
Besuch aus Afrika
Am 23.02.2010 besuchten uns drei afrikanische Referenten aus Benin, der Demokratischen Republik Kongo und Algerien. Im Rahmen des Schwerpunkthemas „A la découverte de l’Afrique noire“ fanden in allen Französischkursen Workshops mit Dr. Rigobert Aiwanou, Muepu Muamba und Aïcha Bouabaci statt.
Unseren Kurs besuchte M. Muamba, ein Kongolese, um unsere vielen Fragen über seine Kultur und das Leben im Kongo zu beantworten.
Das Gespräch war sehr interessant, denn wir haben viel über die politische und gesundheitliche Situation dort erfahren und Einblicke in die afrikanische Kultur bekommen. Er hat all unsere Fragen sehr ausführlich und interessiert beantwortet und uns auch einen Einblick in sein Privatleben gegeben.
M. Muamba ist ein herzlicher und offener Mann, der uns auch durch sein äußeres Erscheinungsbild beeindruckt hat, da er für einen Mann (in unserem Kulturkreis) eher unüblich, viel Schmuck trug.
Von seinem Heimatland sagt er, es sei zwar in einer Hinsicht ein armes Land, jedoch sei es reich an Dingen, die das Leben mit Freude erfüllen. Auch die Menschlichkeit dort schätzt er sehr.
Es waren zwei sehr amüsante Stunden mit M. Muamba, der einfach ein Mensch zum gern haben ist.
Josefin Bretschneider, Anne Drobny, Sina Grabowski (Q2 S2.2)
Un rapport de la visite de trois conférenciers africains le 23 février 2010
Tout d’abord, je voudrais remercier les trois Africains du Bénin, du Congo et de l’Algérie qui sont venus à travers une association interculturelle de Düsseldorf pour rendre visite à notre lycée Gymnasium Salzgitter-Bad.
Comme le thème du semestre est l’Afrique, la visite était très bien. En parlant de leurs pays, ils nous ont familiarisé avec la culture africaine. Dr. Aiwanou qui vient du Bénin a présenté son pays et a raconté aussi quelques coutumes intéressantes aux élèves du cours renforcé. Les autres conférenciers, Mme Bouabaci et M. Muamba ont présenté leurs pays aux élèves du cours de base.
Ces ateliers étaient destinés aux élèves du second cycle. Il faut dire que c’était une bonne expérience pour nous de discuter avec des personnes qui sont d’origine africaine dans un contexte authentique.
Nous pouvions bien les comprendre et j’ai aimé que Dr. Aiwanou (qui était le conférencier dans mon cours) n’ait pas seulement raconté mais aussi répondu aux questions posées par le groupe.
Shamini Jeyaratnam, Q2S1.1
Weitere Schülerberichte zum Besuch der afrikanischen Referenten in unserer Schule finden sich auf der Homepage der Organisation Lernen-Helfen-Leben unter folgendem Link:
Deutsch-Französischer Entdecker-Tag
Am 22.Januar zum Anlass der Deutsch-Französischen-Freundschaft fuhr mal wieder eine Klasse zu Alstom. Diesmal war es die 10c, der auf französisch die Unternehmensstruktur vom Chef des Standortes Salzgitter erklärt wurde. Der französische Muttersprachler zeigte uns, dass die französische Sprache in vielen Bereichen hilfreich ist. Was ihn an deutschen Arbeitern so fasziniert:
"Quand on dit qu'on fait quelque chose, on fait. En france, quand on dit qu'on fait quelque chose, on fait pas."
Folgend wies er darauf hin, dass man in Frankreich sehr allgemein gut gebildet ist, dass er aber die Spezifizierung der deutschen Arbeiter bewundere.
von Mareike Sobania

aus: Salzgitter-Zeitung vom 26.01.10