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| Intranet | Besuch von 3 afrikanischen ReferentenBesuch aus Afrika Am 23.02.2010 besuchten uns drei afrikanische Referenten aus Benin, der Demokratischen Republik Kongo und Algerien. Im Rahmen des Schwerpunkthemas „A la découverte de l’Afrique noire“ fanden in allen Französischkursen Workshops mit Dr. Rigobert Aiwanou, Muepu Muamba und Aïcha Bouabaci statt.
Unseren Kurs besuchte M. Muamba, ein Kongolese, um unsere vielen Fragen über seine Kultur und das Leben im Kongo zu beantworten.
Das Gespräch war sehr interessant, denn wir haben viel über die politische und gesundheitliche Situation dort erfahren und Einblicke in die afrikanische Kultur bekommen. Er hat all unsere Fragen sehr ausführlich und interessiert beantwortet und uns auch einen Einblick in sein Privatleben gegeben.
M. Muamba ist ein herzlicher und offener Mann, der uns auch durch sein äußeres Erscheinungsbild beeindruckt hat, da er für einen Mann (in unserem Kulturkreis) eher unüblich, viel Schmuck trug.
Von seinem Heimatland sagt er, es sei zwar in einer Hinsicht ein armes Land, jedoch sei es reich an Dingen, die das Leben mit Freude erfüllen. Auch die Menschlichkeit dort schätzt er sehr.
Es waren zwei sehr amüsante Stunden mit M. Muamba, der einfach ein Mensch zum gern haben ist.
Josefin Bretschneider, Anne Drobny, Sina Grabowski (Q2 S2.2)
![]() Un rapport de la visite de trois conférenciers africains le 23 février 2010
Tout d’abord, je voudrais remercier les trois Africains du Bénin, du Congo et de l’Algérie qui sont venus à travers une association interculturelle de Düsseldorf pour rendre visite à notre lycée Gymnasium Salzgitter-Bad.
Comme le thème du semestre est l’Afrique, la visite était très bien. En parlant de leurs pays, ils nous ont familiarisé avec la culture africaine. Dr. Aiwanou qui vient du Bénin a présenté son pays et a raconté aussi quelques coutumes intéressantes aux élèves du cours renforcé. Les autres conférenciers, Mme Bouabaci et M. Muamba ont présenté leurs pays aux élèves du cours de base.
Ces ateliers étaient destinés aux élèves du second cycle. Il faut dire que c’était une bonne expérience pour nous de discuter avec des personnes qui sont d’origine africaine dans un contexte authentique.
Nous pouvions bien les comprendre et j’ai aimé que Dr. Aiwanou (qui était le conférencier dans mon cours) n’ait pas seulement raconté mais aussi répondu aux questions posées par le groupe.
Shamini Jeyaratnam, Q2S1.1
Weitere Schülerberichte zum Besuch der afrikanischen Referenten in unserer Schule finden sich auf der Homepage der Organisation Lernen-Helfen-Leben unter folgendem Link:
Besuch des France Mobils
Ein Bericht von Michel Ohlendorf und Marvin Schoske, Klasse 8F
Deutsch-Französischer Entdecker-TagAm 22.Januar zum Anlass der Deutsch-Französischen-Freundschaft fuhr mal wieder eine Klasse zu Alstom. Diesmal war es die 10c, der auf französisch die Unternehmensstruktur vom Chef des Standortes Salzgitter erklärt wurde. Der französische Muttersprachler zeigte uns, dass die französische Sprache in vielen Bereichen hilfreich ist. Was ihn an deutschen Arbeitern so fasziniert: "Quand on dit qu'on fait quelque chose, on fait. En france, quand on dit qu'on fait quelque chose, on fait pas." Folgend wies er darauf hin, dass man in Frankreich sehr allgemein gut gebildet ist, dass er aber die Spezifizierung der deutschen Arbeiter bewundere. von Mareike Sobania
aus: Salzgitter-Zeitung vom 26.01.10 Das France-Mobil kommt ...Wie in den letzten Jahren kommt demnächst wieder das France Mobil an die Schule. Am 13. und 14. Januar wird eine junge französische Referentin acht Lerngruppen mit Wettspielen und Übungen (noch mehr) für die französische Sprache begeistern. Weitere Informationen zum France Mobil unter
http://www.institut-francais.fr/francemobil/ ![]() Prix des lycéens allemands
Wie bereits vor zwei Jahren, beteiligen sich Schüler und Schülerinnen unserer Schule am Prix des lycéens allemands 2010. Die Schüler der Französischkurse (eN) bei Frau Schlieker und Herrn Heinisch lesen dazu orignalsprachliche Jugendlektüre und beurteilen diese im Rahmen einer Schul-, einer Landes-, und ggf. einer Bundesjury. Weitere Informationen unter http://www.institut-francais.fr/prixdeslyceens Die Klasse 11c zu Besuch bei Alstom LHB![]() Es ist Donnerstag der 22.01.2009 um 08:00 Uhr. Wir, die Klasse 11c, fahren mit Herrn Heinisch, unserem Lehrer für Französisch und Frau Haarig in einem Shuttlebus zu Alstom LHB. Wir möchten uns einen Eindruck von dem französischen Unternehmen verschaffen und etwas darüber erfahren, wie Züge, U-Bahnen und S-Bahnen gebaut werden. Unser Besuch wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) gesponsert.
Zu Beginn werden wir herzlich von Herrn Fauth, dem Geschäftsführer, Herrn Weiss, dem Ausbildungsleiter, Herrn Später aus der Produktion und zwei freundlichen Auszubildenden aus Tunesien begrüßt. Herr Fauth informiert uns über viele interessante Dinge rund um das Unternehmen Alstom und erzählt uns, wie wichtig Fremdsprachen auch für einen solchen Beruf sind. Danach werden uns zwei Kurzfilme über den Betrieb und über einen Test des TGV (Train à grand vitesse), Pendant zum deutschen ICE gezeigt. Nun erhebt sich Herr Weiss, um mit uns in die Werkstatt der Auszubildenden zu gehen, doch vorerst werden wir mit Helmen und Schutzbrillen versorgt. In der Werkstatt herrscht schon ein reges Treiben und unsere Auszubildenden, die uns begleiten, erklären uns alles, teils auf Französisch, teils auf Deutsch und wir dürfen jederzeit Fragen stellen. Während des Rundgangs auf dem Gelände werden uns auch die einzelnen Geräte und Hilfsmittel zum Transport der fertiggestellten Waggons gezeigt; diese Aufgabe übernimmt Herr Später. Wir dürfen sogar mit Herrn Später und einem Lokomotivführer eine Testfahrt mit einem fertiggestellten Personenzug machen. Leider können wir nicht sehr schnell fahren,da die Teststrecke auf dem Gelände ziemlich kurz ist. Nach der Testfahrt gehen wir zurück in die Besucherhalle, um uns mit einem kleinen Mittagessen zu stärken - es gibt Würstchen mit Kartoffelsalat. Jetzt geht es weiter in die Werkshallen von Alstom LHB, hier werden alle Züge produziert und fertiggestellt, dabei ist es wichtig, dass wir unsere Helme und Schutzbrillen immer auf haben, erklärt uns Herr Später, denn hier wird viel geschweißt, gelötet und geschraubt. Schritt für Schritt sehen wir, wie die Stahlplatten und alle anderen Gegenstände miteinander die Form von Zugabteilen, Waggons, oder Führerhäuschen annehmen. Alstom bekommt Aufträge aus den verschiedensten Ländern der Welt zum Bau qualitativ hochwertiger Schienenfahrzeuge. Am Ende besuchen wir noch das betriebseigene Museum von Alstom LHB. In diesem Museum bestaunen wir Züge, Straßenbahnen und alte Dampflocks aus verschiedenen Epochen, in denen der Betrieb Fortschritte gemacht hat. Noch kurz ein Foto und wir verabschieden uns von den netten Mitarbeitern von Alstom LHB und fahren mit dem Bus wieder zurück. Informationen zum Deutsch-Französischen Entdeckungstag findet ihr unter: http://www.entdeckungstag.de/ Ein Bericht von Frederich Rump
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