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| Intranet | Flower Power - ein großer ErfolgMit drei Aufführungen begeisterte die Musical-AG des Gymnasiums Salzgitter-Bad vom 24-26.2. in der Aula zahlreiche Zuschauer aller Alterklassen.
Foto: Heinz Rautmann Die Handlung versetzte den Zuschauer, nachdem dieser sich von dem Anblick der Menge an aufgefahrener Technik erholt hatte, zurück in die Zeit des Flower Power und Vietnam-Kriegs, wo Hippies, denen der Weg der Regierung nicht gefiel, sich die Zeit lieber mit Sex, Drugs und Rock'n Roll vertrieben. ![]() Foto: Heinz Rautmann Nach einem nahezu endlosen Proben-Marathon kam das Stück nach über zwei Jahren Vorbereitungszeit zur Aufführung.Mit Recht kann man behaupten der Aufwand hat sich gelohnt: Stimmungsvoll wurden Stücke wie Hair, Hare Krishna und zum großen Finale "Let the sunshine in" zum besten gegeben. Trotz des traurigen Endes folgte dem Tod Bergers keine bedrückte Atmosphäre, sondern tosender, nicht endender Applaus. Zahlreiche Zugaben waren unumgänglich. ![]() Foto: Heinz Rautmann Wie es weiter geht? Abwarten! The show must go on! by Jochen Lüdering "Eine Menge Adrenalin im Bauch"Saturday Night Fever im Gymnasium in Bad - Einzig wichtiges Thema: SexSALZGITTER-BAD.Burn baby, burn - mit viel Witz, Discosound und einem Gesang, der unter die Haut ging, setzten die Musical- und Bühnenbild AG des Gymnasiums das Musical "Saturday Night Fever" um. "Wir waren für die Noten, die Chorsätze, die Choreografie, die Texte, die Kostüme, das Bühnenbild und die Regie verantwortlich", sagen Anne Klauenberg (19) und Anastasia Hill (19). Die einzigartigen Kostüme, die die Zuschauer das Discofieber förmlich spüren ließen, schneiderte Claire Webley. Die Band unter Leitung von Boyke Kranz-Scheffer sorgte für das richtige "Night Fever". Und verantwortlich für die Regie war Hans Günter Gerhold (44). "Das Gute an solchen Musicals ist, dass die Leute auf der Bühne 120 Prozent geben, nicht wie bei professionellen Stücken, wo die Darsteller nur ihr Geld verdienen - das merkt man", sagt der Lehrer. Das Stück war geprägt von jugendlicher Sprache und dem wohl einzig wichtigen Thema: Sex. Doch zeigten die Akteure auch Gefühl, indem sie sich mit überzeugenden Balladen Sorgen von der Seele sangen. Dann wurde zu fetzigen Liedern, die der durchgeknallte DJ (Jesse Letter) auflegte, getanzt und gesungen. 40 Mikrofone, 50 Scheinwerfer, Lichteffektgeräte und Nebelmaschinen mussten koordiniert werden. "Vor der Show war ich eigentlich nicht aufgeregt, da alles nur noch Routine ist", sagt Jan Hofmann. "Ich konnte mich mit meiner Rolle als verrückter DJ gut identifizieren", sagt Jesse Letter, immer noch voll aufgedreht vom Auftritt. Auch Bastian Nieuwenhuis hatte anschließend "eine Menge Adrenalin im Bauch". "Schon vorher war ich tierisch aufgeregt", gab er zu. "Wenn man nicht aufgeregt ist, dann stimmt irgendetwas nicht", findet Kranz-Scheffer. "Und Saturday Night Fever war eine große Sache mit hohem Niveau, nichts Alltägliches." Doch um so ein Projekt auf die Beine zu stellen, geht viel Freizeit drauf: "Seit November proben wir für die Tänze, seit April für den Gesang", berichtet Anne Klauenberg. "Im letzten Monat probten wir jedes Wochenende von 10 bis 20 Uhr." Dass sich die Arbeit gelohnt hat, zeigt die Begeisterung des Publikums: "Es war einfach nur geil", schwärmt die 17-jährige Greta Griesbach. Ihre Freundin, Lea Müller (16) kann ihr nur zustimmen: "Das Stück hatte einfach alles: engagierte Schauspieler, guten Gesang und ein schönes Bühnenbild." aus: Salzgitter-Zeitung vom 24.06.2003 von Sarah Römsch und Timo Neumann Letzte Aktualisierung: Monday, 27. February 2006 23:05:09 Verantwortlich: Webmaster E-Mail: webmaster@gymszbad.de |
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